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02. Was passiert im Ofen bei der Einäscherung?

Der Sarg wird mit einer Sargeinfahrmaschine in den Ofen eingefahren. Um von der Steuerungselektronik die Freigabe für diesen Vorgang zu bekommen, müssen folgende Faktoren erfüllt sein:

Die Asche der vorangegangenen Einäscherung muss über eine vollautomatische Abschiebeeinrichtung von der Einäscherungskammer des Ofens in die Ausbrennkammer des Ofens befördert worden sein.

Die Temperatur der Einäscherungskammer darf 750 °C nicht unterschreiten und die Nachbrennkammer, in der die Abgase thermisch gereinigt werden, muss mindestens 850 °C nach den Vorgaben der 27. BimSchV (Siebenundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ) warm sein.

Sobald der Sarg in den Ofen eingefahren wird, entzündet er sich durch die Strahlungshitze des glühenden Schamottemauerwerks. Die Einäscherung erfolgt nun durch die Strahlungshitze in Verbindung mit der computer-gesteuerten Verbrennungsluftzugabe. Der Verstorbene wird nicht von einer Brennerflamme berührt, der Gasbrenner der Einäscherungskammer dient lediglich dazu, das Mauerwerk aufzuheizen.

Der Einäscherungsvorgang in der Einäscherungskammer dauert ca. 60 min. Die Asche wir dann in die Ausbrennkammer geschoben und verbleibt dort noch einmal 60 min., um vollständig auszumineralisieren. Das heißt, die noch vorhandenen organischen Stoffe werden ausgetrieben, bis nur noch die saubere Asche übrig ist.

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